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Als ich durch die RAV-Beraterin auf den
innovation.tank aufmerksam gemacht wurde,
hatte ich ein bewegtes und schwieriges Jahr
hinter mir. Nach 22 Jahren als Geschäftsführer
eines KMU stand ich sozusagen „auf
der Strasse“ und in einem ausgetrockneten
Arbeitsmarkt. Existenzängste und Mutlosigkeit
drohten von mir Besitz zu ergreifen. Was
macht ein Kadermann mit 54? Oder, noch wichtiger,
was lässt man ihn noch machen?
Da es zu meinen Gewohnheiten gehört,
Neues zu lernen und aufzubauen, schien mir
das Angebot des innovation.tank genau richtig.
Die interdisziplinäre Zusammensetzung
der TeilnehmerInnen auf Kader Niveau und
ein anspruchsvolles Lern- und Projektprogramm
im KMU Umfeld versprachen 24 bereichernde
und aufregende Wochen, während denen
ich meine Kompetenzen erweitern und mein
Netzwerk ausbauen konnte. Also, nichts wie
anmelden! Ich nehme es vorweg – die
Teilnahme hat sich gelohnt, die Erwartungen
wurden erfüllt.
Schon zu Beginn des Programms spürte
ich die Idee aufkeimen, mich später
als Berater selbständig zu machen und
hielt nach entsprechenden Projekten Ausschau.
So konnte ich mit der ESPAS Stiftung einen
valablen KMU Partner und ein Projekt einbringen,
das auch realisiert wurde und, im Anschluss
an innovation.tank zu meinem ersten Auftrag
wurde. Es kamen andere Aufträge hinzu
und nach einem guten halben Jahr als Selbständiger
weiss ich, dass ich auf dem richtigen Weg
bin.
Die Projektarbeit im innovation.tank war
belebend und in einem motivierenden Umfeld.
Wir wurden gefordert und wir forderten unsererseits
die Programmleitung. Die Stimmung war getragen
von Wettbewerb, Leistung, Hoffnung, Zuversicht
und – nicht zuletzt – Spass
an der Arbeit. Allen zukünftigen TeilnehmerInnen
des innovation.tank wünsche ich Mut
für die Zukunft.
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